10/30/2013

Qualität statt Quantität?


Was geht ab? 
Das neue Lied von Eminem mit Kendrick Lamar schon gehört? Ist cool.

Jedenfalls, wie geht's euch? Wie war eure Woche bisher? Morgen ist Halloween. Irgendwelche neuen Sneakers gekauft? Wie viele habt ihr mittlerweile? 20 Paar? 30 Paar? 100 Paar?
Sind das alles Sneakers die ihr unbedingt alle haben wolltet? Sind das Paare die euch was bedeuten oder bedeutet haben, oder kauft ihr einfach immer mehr und wollt die größte Sammlung von allen haben?
Macht die bloße Quantität jemanden zum sneakeraffinen Menschen bzw. zum Sneakerhead? 


Seien wir mal ehrlich, Sneakers und vor allem die die fancy sind, kosten einfach sehr viel. Ich konnte mir erst das ein oder andere paar kaufen als ich als Studentin anfing ein Einkommen zu haben und muss jetzt wo ich auf Jobsuche bin auch erstmal ein bisschen runterschrauben, bzw. verzichten. Trotzdem habe ich meine Paare, die ich total super finde. Manche habe ich mir erarbeitet oder zu bestandenen Prüfungen gegönnt. Andere Paare habe ich geschenkt bekommen. Jedenfalls sind das alles Schuhe die ich soweit auch cool finde oder zumindest mal fand. Ich habe keine sehr große Sammlung, wenn man sie mit der anderer Sneakerinteressierter sieht, aber ich sehe es auch nicht ein für Sneaker meinen Lebensstandard zu senken. Ich werde nie der Mensch sein, der monatlich 3000 Euro für Kicks ausgibt und dann aber Bus und Bahn fährt, weil Sprit ja doch teuer ist. Genauso werde ich nicht jeden Release kaufen der gehyped wird, weil man ihn "haben muss". Ich muss nichts haben, ich möchte nur die Schuhe haben, die ich so auch dope finde und die mir gefallen. Das bedeutet nicht, dass ich mich mit anderen Paaren nicht auseinander setze, im Gegenteil. Aber wenn etwas nicht meinem Geschmack entspricht werde ich es nicht kaufen. Jedenfalls nicht um es zu tragen.
Wenn ich irgendwann Jordan Retros finde für einen Spottpreis in einer verbreiteten Größe, werde ich zuschlagen, aber nicht um sie zu tragen, sondern um sie weiterzuverkaufen. 

Also, lasst euch nicht einschüchtern wenn  ihr gerade erst angefangen habt euch mit Kicks auseinander zu setzten und springt nicht auf jeden Zug auf, weil der Hype es gerade vorgibt. Man braucht nicht 400 Paar Schuhe von denen man nur 2 Paar anzieht um ein Sneakerhead zu sein. Es reichen auch 10 Paare die wirklich cool sind und euch was bedeuten. Entwickelt euren Geschmack, setzt euch mit Schuhen auseinander und pickt euch diejenigen raus, die es Wert sind Teil eurer Sammlung zu sein statt jedes paar zu kaufen auf dem der Jumpman drauf ist oder ein Swoosh oder ein Adidas-Logo oder oder oder.


Seien wir mal ehrlich jeder von uns (zumindest fast jeder) hatte früher 1 Paar Turnschuhe, die er getragen hat bis er raus gewachsen ist oder die kaputt gegangen sind, weil man im Sandkasten der Boss war und von jeder Schaukel gesprungen und auf jeden Baum geklettert ist.

Wir reden hier weiterhin über Schuhe. Klar, jemand der Platten sammelt möchte seine Sammlung auch fortlaufen erweitern, aber er wird sich als Hip Hop-Hörer nicht plötzlich eine Scooter-Platte kaufen.


Tududu lange Rede kurzer Sinn: Kein Stress und vergesst nicht dass das Schuhe sind, die man tragen möchte. Wir reden von einem Kleidungsstück, dem man definitiv einen gewissen Wert zusprechen kann, keine Frage, aber hört nicht auf euer Ding zu machen.





10/29/2013

LET ME BE GREAT (Jay Z Konzert-Review)


Der 28.10.2013, ein Datum was ich definitiv nicht vergessen werde!

An diesem Montag war Jay Z in Köln, meiner Heimatstadt und hat vor einer fast ausverkauften Lanxess-Arena ein unglaubliches Konzert gespielt!

Pünktlich um 21.00 Uhr wurde "F.U.T.W" lediglich angespielt. Nachdem die Worte "Let me be great" ertönten kam Jay Z auf die Bühne und fing mit "U Don't Know" vom Album "The Blueprint" an. Überraschend. Hätte nicht gedacht, dass die Magna Carta World Tour ausgerechnet mit einem Song von einem alten Album beginnt, welcher  keine Singleauskopplung war.
Und dann ging's los, "Crown", "On To The Next One", "#Fuckwitmeyouknowigotit", "99 Problems", "Clique", "I Just Wanna Love you", "Big Pimpin", "Somewhereinamerica" und so weiter und so fort.
Highlights waren definitiv die Tatsache dass er "Paris" ganze 3 mal gespielt hat, weil die Menge so ausgeflippt ist und die Performance von "Dead Presidents Pt.II", lediglich mit einem Piano begleitete.
Bei "Holy Grail" wurde der Part von Justin Timberlake spontan vom Publikum übernommen während Hova es genossen hat vor solch einer Masse von Menschen zu spielen, mit der er immer wieder interagieren konnte. Des öfteren hat man die Ganze Halle das Roc-Zeichen, den Diamanten mit den Händen machen sehen oder alle Arme in der Luft gesehen.

Nachdem er nach ca 1 Stunde von der Bühne ging, kam er mit dem Song "Encore" zurück. Nachdem er dann ca 10 Minuten gezielt Menschen im Publikum ansprach, ging es weiter mit "Izzo" und anderen Songs. "Empire State of Mind" konnte hier natürlich nicht fehlen.

Das Konzert endete mit dem Lied "Forever Young" bei dem die Lichter in der Halle aus waren und diese durch die Feuerzeuge und Handies im Publikum durchleuchtet wurde.


Insgesamt war das Konzert unglaublich und ich bin froh meinen Lieblings-Rapper endlich live gesehen zu haben. Jay Z hat ohne Back-Up-MC gerappt und hätte auch keinen gebraucht. Eine unfassbare Kondition auf der Bühne und eine Bühnenpräsenz die die Halle gefüllt hat.
Das Publikum was unglaublich abgegangen ist, hat eine energiegeladene Atmosphäre erzeugt. Man konnte bei dem Konzert nicht einfach auf dem Platz sitzen bleiben.


Das wars von mir.

Wer war noch da? Wie fandet ihr's?

Peace out

Peyoncé


10/28/2013

Bring the heat back!

WHAAAAAAAAAAAT UUUUUP?
                                 


Was mir in diesem fast vergangenen Sneaker-Jahr aufgefallen ist, ist dass es ein Jahr

der Comebacks war. Damit meine ich jetzt nicht Cher oder Britney Spears, sondern Sneaker-Brands.

Mehrere Marken, die wir alle schon gar nicht mehr auf dem Schirm hatten, haben sich z.B. durch die Neuauflage alter Modelle, zurück in die Köpfe der Sneakerheads geschlichen.

Das beste Beispiel dafür ist definitiv Reebok.

Die ehemals britische Sportbekleidungsmarke, die für den Freestyle, einem Aerobicschuh und der Pump-Technologie in den 80ern und 90ern ziemlich weit verbeitet war, verschwand immer weiter im Hintergrund. Das letzte was man so in Erinnerung hatte waren die Questions bzw. die Answer-Reihe aka die Allen Iverson-Schuhe. Jeder der nicht 2m groß war und Basketball gespielt hat fand Allen Iverson cool, no lie no lie.

Jedenfalls verschwand Reebok mehr und mehr von der Bildoberfläche, bis 2011 Swizz Beatz Creative Director des Brands wurde und es los ging. Die Kamikaze 3 kamen raus, Rick Ross hatte nen Werbedeal, Alicia Keys zieht die Ladies mit ihrer Kollektion an, die Kamikaze 2 kamen, die Questions kamen wieder, genau wie die Pumps und die Shaqnosis und die Shaq Attaqs. Und jetzt ist Reebok wieder vollkommen im Rennen und wird immer populärer. Die Zeit in der es nur Jordan Retros gab ist vorbei friends. 

Ein weiteres Label was mir dieses Jahr wieder aufgefallen ist ist KangaROOS.
Haben mehrere Paare rausgehauen, sehen auch cool aus... Haben ne ziemlich schlichte, schmale Form aber echt dope. Es gab im diesen Jahr auch ein Kollabo-Schuh mit dem Shop Overkill in Berlin.
Was mir leider an KangaROOS aufgefallen ist, bzw. nicht aufgefallen ist, ist der Anstieg von Trägern. Ich habe (leider) kaum Leute gesehen, die KangaROOS an den Füßen hatten, was ich schade finden. Abwarten.Vielleicht kommt da noch etwas.

Die wildeste Überraschung (finde ich) ist, dass Fila wieder am Start ist. Auch Fila war ähnlich wie Reebok lange sehr beliebt und war auch für die Winderboots bekannt, die definitiv immer noch als Pick für einen Winterschuh in Betrachtung gezogen werden sollten. Auch hier, ähnliche Vorgehensweise wie bei Reebok. Der Startschuss für das Fila-Comeback war definitiv die Neuauflage des Signatureshoes von Jerry Stackhouse -> der Fila Spaghetti. In den USA super gehyped, kommt noch rüber (hoffentlich).

Quelle:Sneakernews.com

Es scheint also zu funktionieren, eine schon längst in Vergessenheit geratene Marke zurück zu holen, wenn man die Klassiker, für die die jeweilige Marke bekannt war und die vielleicht auch Erinnerungen im potentiellen Kunden wecken neu zu releasen.
Seien wir mal ehrlich, wir kaufen ja auch immer und immer wieder Jordans die aus den 90ern stammen und neu releast werden und immer teurer werden.


Ich finde die Rückkehr von Retros, die nicht von Nike bzw. Jordan oder Adidas sind ziemlich interessant, weil es eben mehr Marken gibt die Signature-Sneakers haben und ich finde, dass man auch heute die Möglichkeit haben sollte zwischen verschiedenen marken und Sportlern zu variieren. Vielleicht war man damals eher Barkley als MJ oder eher Shaq als Kobe und daran wird man nun wieder erinnert.



Zu den anderen Comebacks wie z.B. dem von Pony, eine Marke die seit sie im Jahre 1972 gegründet wurde immer wieder populär ist lässt sich zur Zeit noch nichts sagen.
Fest steht jedenfalls, dass jeder sich an vergangene Zeiten erinnert und das durch die Neuauflage von Retros gut scheint. Ob jedoch jeder diese Marketingstrategie fahren sollte und wird bleibt fraglich, auch wenn es zu Zeiten in denen Vintage gehyped wird und Leute Schuhe mit vergilbten Sohlen ( WTF???!?!) kaufen, dies ein fast sicherer Weg scheint.


Das war's von mir,

Gute Nacht

Retro-P









10/23/2013

PPK aka die Perfekten Party Kicks

Hey Partypeople,

Thema meines Posts heute: DER PERFEKTE PARTY SNEAKER!

Zumindest die suche danach und wie der so sein sollte.
Also Jungs, weg mit den Lack-Herrenschuhen und Ladies schmeißt endlich die Ballerinas weg.Eure Heels dürfen das kommende Wochenende auch mal daheim bleiben!

Also ran an den Speck!


1. Die Farbe:  Jeder denkt dass die Farbe eher dunkel sein sollte, weil ein heller oder weißer Schuh versaut werden würde. FALSCH! die Farbe ist egal sooooo laaaaangeeeee man die Schuhe wieder sauber bekommt deshalb ist Punkt 2 viel wichtiger.

2. Das Material: 100000 Mal wichtiger ist bei der Reinigung und dem Versuch die Sneaker im Club nicht zu versauen, das Material.Also gönn dir ruhig weiße Kicks, so lange sie nicht aus Lack oder Wildleder sind. Ganz normales glattes Leder ist sehr einfach zu reinigen und man hat keine Kratzer-Probleme wie bei Lackleder, also ab dafür. Ein anderes problematisches Material ist das abgeschürfte Leder des Elephantprints von manchen Jordans. Sehr empfindlich, sehr dreckanfällig, sollte lieber außerhalb des Clubs bleiben.

3. Die Bequemlichkeit: Im Club wird getanzt oder zumindest viel rum gestanden. Der Sneaker den man somit auswählt sollte sowohl bequem sein, als auch gut passen. Ein Sneaker der zu groß ist passt genauso nicht wie einer der zu klein ist und wird genauso irgendwann unbequem.

4. Das Eye-Catcher-Potenzial: Ja Ja Ja, wenn man im Club ist will man chillen und zieht Schuhe an die ruhig dreckig werden dürfen und und und, aber ehrlich... ein Sneakerhead will immer Heat an den Füßen haben und die Schuhe sollen immer auffallen. Also nehmt ruhig ein Paar das dreckig werden darf, aber das schließt nicht aus, dass man ein Paar wählt, was dope ist.

5. Der Wert: Freunde, bitte tut meinem kleinen Herzchen nicht weh und geht mit den wertvollsten Schuhen die ihr besitzt in einen Club. Der Club ist die gefährlichste Location für Schuhe. Es ist dunkel, Scherben, Betrunkene die dir auf die Füße treten, Dreck.

6. Die Art der Party: Gehst du  in deinen Club? Wird der Club voll? Gehst du auf eine Hausparty? Gehst du auf ein Konzert? Denk über die Situation nach und wähl die Schuhe die dementsprechende Strapazen erleben dürfen.


SPECIALSITUATIONEN!!!!


Es gibt 2 Situationen in denen das obere alles vollkommen egal ist


1. Beaters: Beaters sind die Schuhpaare die ich auch Lazy-Shoes nenne. Also die Kicks, die oft relativ günstig waren oder eben einfach nicht mehr im Topzustand sind und deshalb ruhig dreckig und nass usw. werden dürfen.
Diese Schuhe können trotzdem noch gut aussehen, wenn man die gut behandelt. Auch weil das meistens Schuhe sind, die einfach etwas weniger empfindlich und Pflegeleicht sind. Wenn ihr solche Schuhe habt, einfach anziehen. Vergiss die Punkte 1-5 und chill einfach in deinen Beaters, weil Beaters meistens sowieso diese 5 Punkte erfüllen. Wenn man die eigenen Beaters also etwas gut behandelt, stellen sie den besten Club-Sneaker da.


2. Aufpassen: Ich hatte schon alle möglichen Sneakers im Club an, aber ich passe auch penibel auf. Tanze wo wenig menschen sind, halte Sicherheitsabstand, passe auf wo ich hintrete und trinke grundsätzlich kein Alkohol, was das Aufpassen deutlich einfacher macht. Wenn du aber einfach nur abreißen willst und dich benimmst wie beim Splash Festival, nimm Beaters.



Das wars von mir, habt ihr n Paar Beaters, mit denen ihr gerne feiern geht ohne euch Sorgen zu machen?


Holla at me

Piera





10/20/2013

Sneakerness 2013 lang PLUS Fotos

Helloooo!!!

Ich habe schon ein bisschen was über die Sneakerness erzählt und werde versuchen was ich gestern gesagt habe nicht zu wiederholen, aber hier mal eine längere Zusammenfassung.

AAAAAALSOOO ich kam gegen kurz vor 12 am Gebäude namens Dock.One an. Ich stand pressetechnisch auf der Gästeliste wodurch ich mir  an einem Zelt abseits des Haupteinganges ein Bändchen abholen und reinsneaken konnte. Habe mich voll cool gefühlt, gebe ich zu, deshalb erwähne ich das, egal.

Jedenfalls ging es dann los und die Location wurde in kürzester Zeit unfassbar voll.

Als ich noch ohne Rämpelei rumlaufen konnte drehte ich eine schnelle Runde und sah als erstes einen Stand, an dem gefühlte 1 Mio. Air Max standen (Foto siehe Instagram @Pieraskicks).

Direkt daneben stand eine von insgesamt 3 Snipes Sneakercams. Ziemlich coole Sache. man hat ein Foto von seinen Schuhen gemacht, auf nem Zettel Namen und E-Mailadresse geschrieben und hat darauf an einem Gewinnspiel teilgenommen.


















Noch waren die Stände cool an denen live etwas passiert ist, also Customized wurde. Da gab es sowohl einen Stand an dem Strass auf Schuhe geklebt wurde, als auch einer der am Asics-Stand Schuhe mit Air Brush verschönert hat und zu guter letzt wurde am Pony Stand eine Wand bemalt. Ziemlich wild und interessant anzusehen, dass egal wann man daran vorbei ging etwas anderes passierte.



Unter den Ausstellern waren auch mehrere brands wie Puma, Asics,Kangaroos, Diadora und Reebok. Interessant war außerdem auch den Sneakerpedia-Stand, an dem nicht nur ein Paar alte und neue Sneakermodelle ausgestellt wurden, sondern auch reichtlich Goodies wie Jutebeutel, Sticker und Kataloge verteilt wurden.
Überraschend war der Stand von Mini. ja richtig Mini das Auto. An diesem Stand waren auch Schuhe aus einer Sammlung stammend ausgestellt und auch Beutel plus Katalog verteilt.





















Was jedoch ganz ganz klar im Fokus lag war der Verkauf von Sneakers. Dabei reden wir nicht nur von neuen und nicht nur von aktuellen Modellen. 
Neben den bekannteren deutschen Shops wie the Good Will Out, Asphaltgold und A Few hab es aus Aussteller aus Belgien und Frankreich die auch Sneakers anbieten konnten, die so nicht in Deutschland releast wurden.

Die Preise variierten hier zwischen Yeezys für 1800 und Concords für 200 oder Flights für nur 90 Euro, was im Resellerbussiness unglaublich günstig ist.

Wenn man versucht hat bei der Sneakerness nur ein Schnäppchen zu schießen, war grundsätzlich nicht falsch, musste aber das Glück haben die passende Größe zu haben. Wenn man als Sammler die Chance gesucht hat die Raritätensammlung zu erweitern war man bei der Sneakerness auch definitiv nicht falsch. Aber auch hier, wir reden nciht von einem Laden in dem es Unmengen von Größen und Mengen gibt. Man brauchte einfach bei allem was man gesucht hat auch Glück.

















Zusammenfassend kann man also saaaaaageeeeeen: Wilde Veranstaltung und auch erfolgreich wenn man Glück hat. Wenn nicht ist es als Sneakerliebhaber trotzdem cool die ganzen Kicks die man immerwieder so im Internet sieht und super selten sind mal live zu sehen und unter Seinesgleichen zu sein.

Eine Sache würde ich allerdings bemängeln: Die Überfüllung!!!

Samstag war es echt sehr sehr voll und man musste sich durch dei Flure schlängeln und konnte manchmal die Stände garnicht sehen. Vielleicht wäre also so etwas wie zwischenzeitlicher Einlassstopp cool.


Das war mein Fazit zur Sneakerness 2013. Wart ihr auch da? habt ihr Meinungen?

Holle at me


Piera



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